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Liebes Mitglied,

schon über 30 Jahre gehören die Budgets zur ambulanten medizinischen Versorgung. Das bedeutet in vielen Fällen: Arbeit ohne Honorar. Gerade deshalb macht sich die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) zusammen mit anderen KVen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) jetzt politisch für ihre Mitglieder stark.

 
#ZeroPayDay: Budgets ausgeschöpft
Wer möchte schon unbezahlt arbeiten? Von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten wird dies erwartet. Der 15. November war für die Praxen der Zero-Pay-Day: Ab diesem Tag waren die Budgets ausgeschöpft. Mitglieder bekommen danach statistisch betrachtet kein Geld mehr für die meisten Behandlungen gesetzlich krankenversicherter Patientinnen und Patienten. Der Vorstand der KVH fordert die vollständige Abschaffung der Budgets.
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#PraxenKollaps: Jetzt online unterschreiben
Wir haben Sie bereits über die gemeinsame Petition der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der KVen zum #PraxenKollaps informiert, die beim Deutschen Bundestag eingereicht wurde. Jetzt können Sie sie auch online unterschreiben. Jede Unterschrift zählt: Haben Sie bereits mitgemacht?
Online unterzeichnen
 

 
Videosprechstunde und elektronische Patientenakte
Mitglieder der KVH können die Authentifizierung von unbekannten Patientinnen und Patienten bei der Videosprechstunde sowie die Erstbefüllung der elektronischen Patientenakte (ePA) weiterhin über den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) abrechnen. Beide Leistungen wurden nochmals befristet bis 2025 verlängert. 
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Labore: Zuschläge für Transportkosten 
Labore erhalten auch weiterhin die Zuschläge für Transportkosten nach den Gebührenordnungspositionen (GOP) 01699 und 12230. Der Bewertungsausschuss hat auch diese Leistungen nochmals bis zum 30. September 2024 verlängert.
EBM-Änderungen kennen
 

 
Fortbildungsverpflichtung: Frist verlängert
Mitglieder der KVH, die 2004 bei Einführung der Fortbildungsverpflichtung bereits niedergelassen waren, müssten der KVH ihre 250 Fortbildungspunkte eigentlich bis zum 30. Juni 2024 nachweisen. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Frist um ein Jahr verlängert. Alle davon Betroffenen informiert die KVH Anfang 2024 schriftlich. Was ist noch wichtig?
Jetzt informieren 
 

 
Terminservice: neue Anleitungen
Ärztinnen und Ärzte müssen dem 116117 Terminservice freie Termine für dringende Behandlungen melden und können für ihre Patientinnen und Patienten Termine bei anderen Praxen buchen. Die Terminverwaltungssoftware dafür ist bundesweit einheitlich. Die KBV hat jetzt ihre Anleitungen aktualisiert. 
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Kampagne gegen Kindesmissbrauch
Unter dem Titel „Schieb deine Verantwortung nicht weg!" hat die Missbrauchsbeauftragte des Bundes und des Bundesfamilienministeriums eine Kampagne zum Thema sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche gestartet. Die KVH findet, das ist ein wichtiges Thema und unterstützt diese Kampagne. Praxen können neben Plakaten und einem Infoflyer auch Infohefte kostenfrei zur Auslage im Wartezimmer bestellen.
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