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Liebes Mitglied,

die Sommerferien sind vorbei, aber die Corona-Pandemie leider nicht. Das bedeutet: manche besonderen Regelungen gelten für Sie weiterhin, andere werden aufgehoben. Und auch sonst gibt es viel Neues bei der Psychotherapie-Abrechnung. Wir helfen Ihnen, den Überblick zu behalten.

 
FAQ: Frisch aktualisiert
Besteht bei einem Antrag für eine reine Gruppentherapie Gutachterpflicht? Werden die neuen Zuschläge zur Kurzzeittherapie durch die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) zugesetzt? Fragen zur Psychotherapie-Abrechnung, die Ihnen gerade unter den Nägeln brennen, beantworten wir in unserer aktualisierten FAQ-Liste.
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Sonderregelungen wegen Corona: Was gilt weiter?
Verschiedene Sonderregelungen zur Abrechnung wegen der Corona-Pandemie wurden bis zum 30. September 2020 verlängert. Das gilt zum Beispiel für die Umwandlung von Gruppentherapie in Einzeltherapie, jedoch nicht für die Telefonsprechstunde. Damit Sie auf dem Laufenden bleiben, haben wir für Sie eine aktuelle Übersicht zusammengestellt.
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Videosprechstunde: Kennen Sie die neuen Suffixe?
Bei der Videosprechstunde können Sie neben dem Technikzuschlag – Gebührenordnungsposition (GOP) 01450 – jetzt auch viele weitere Leistungen abrechnen. Wir bleiben bei all den Änderungen für Sie am Ball und haben die Übersicht über die Leistungen wieder auf den neuesten Stand gebracht. 
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Zi-Umfrage zu Praxiskosten: Machen Sie mit!
Jetzt schnell sein: Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) befragt noch bis zum 15. August im Auftrag der KVen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) ausgewählte Psychotherapeuten zu ihren besonderen Kosten im Praxismanagement. Verschiedene gesetzliche Neuregelungen können beispielsweise die Praxiskosten erhöhen. Damit die KVH als Interessensvertretung ihrer Mitglieder etwas in der Politik erreichen kann, bittet unser Vorstand Sie darum, an der Umfrage teilzunehmen, wenn Sie angeschrieben worden sind.
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Digitalisierung: Offener Brief an Jens Spahn
Die Digitalisierung im Gesundheitswesen ist notwendig, aber unter den gesetzten Rahmenbedingungen für die Niedergelassenen nicht tragbar. Dies kritisieren die Vorstände der KBV und der 17 Kassenärztlichen Vereinigungen auch der KVH –  und haben am 24. Juli einen offenen Brief an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geschickt. Welche Forderungen zur Digitalisierungspolitik KBV und KVen konkret haben?
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Bis zum nächsten Mal! Kommen Sie gesund in den Herbst. Kurzfristige Neuigkeiten lesen Sie bis dahin immer aktuell auf:
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