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Liebes Mitglied,

wir machen Sie fit für den Jahresendspurt: mit unseren Verordnungstipps, der Praxishotline zur Datensicherheit, Infos zu Strafbarkeitsrisiken für Ärzte und allem, was gerade wichtig ist.

 
Verordnen Sie? Aber nicht ohne Verordnungs-News!?
Mit den News aus dem Portal „KVH aktuell Verordnungen“ halten wir Sie auf dem Laufenden: aktuelle Handlungsempfehlungen zu Arznei-, Heil- und Hilfsmitteln, zu Rote-Hand-Briefen bis hin zu Workshop-Terminen – praxisrelevant und leicht verständlich. So können Sie sich vor bösen Überraschungen bei Wirtschaftlichkeitsprüfungen schützen. Für Mitglieder der KVH ist der Zugang kostenlos. Sie können sich einfach registrieren.
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Wie steht‘s um die Datensicherheit der Praxis? Hotline hilft
Jüngste Berichte über angebliche Datensicherheitsprobleme in Praxen haben für Verunsicherung bei den niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten gesorgt. Deshalb bietet die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) eine Hotline für Fragen zur Datensicherheit an. Unsere Mitglieder können die Hotline ebenfalls nutzen.
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Ist das strafbar? Gute Frage!
Wann stelle ich eine Einweisung, wann eine Überweisung aus? Darf eine Klinik verlangen, dass ich aus einer Überweisung eine Einweisung mache? Und wer darf mit Ermächtigung Leistungen erbringen? Die Tätigkeit an der Schnittstelle ambulant und stationär stellt Vertragsärzte immer wieder vor Herausforderungen. Um unsere Mitglieder dabei zu unterstützen, haben wir in den vergangenen Monaten zwei Vorträge zum Thema Strafbarkeitsrisiken in Frankfurt angeboten. Beide waren sehr gut besucht und das Feedback war ebenfalls super. Sie konnten nicht dabei sein? Kein Problem.
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Notfallversorgung in Hessen: Wir sind bereit!
Die Vorstandsvorsitzenden der KVH, Frank Dastych und Dr. Eckhard Starke, haben im November der Presse ihre Pläne für die Neuordnung der Notfallversorgung in Hessen vorgestellt. Dank hoch entwickelter Strukturen im Bereitschaftsdienst Hessen sei eine Weiterentwicklung hin zur Zielvorstellung von Bundesgesundheitsminister Spahn möglich – „wenn die Krankenkassen sich ihrer Verantwortung stellen und die dadurch entstehenden Mehraufwände finanzieren“.
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PREMA: bei Depression oder Panikstörung
Kennen Sie schon PREMA? Das Ein-Jahres-Programm zur Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Depression oder Panikstörung besteht aus drei Elementen: persönliche Arzttermine, regelmäßige telefonische Kontakte und aktive Selbstsorge des Patienten. Zugelassene sowie angestellte Hausärzte mit der Genehmigung zur psychosomatischen Grundversorgung können sich einschreiben, teilnehmen können TK-Versicherte – aber die Plätze sind begrenzt.
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Diagnosekodierung mit Ersatzwert „UUU“ entfällt
Laborärzte, Pathologen und einige andere Fachgruppen konnten bei reinen Auftragsleistungen bisher einen sogenannten Ersatzwert „UUU“ anstatt eines ICD-Kodes angeben. Ab 1. Januar 2020 geht das nicht mehr. Wir informieren unsere Mitglieder darüber, was Sie bei der ICD-Kodierung im neuen Jahr beachten müssen.
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Weihnachts- und Silvesterurlaub: Vertretung organisiert?
Der Dezember steht vor der Tür und mit ihm: Feiertage und Urlaubszeiten. Planen Sie Urlaube bitte immer rechtzeitig, damit Ihre Patienten nicht im Regen stehen. Wir unterstützen unsere Mitglieder dabei: Mit einer praktischen Übersicht zu Abwesenheit und Vertretung sowie der Vertretungsvermittlung.
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Wir wünschen Ihnen einen schönen Dezember! Bis zum nächsten Mal auf www.kvhessen.de
 
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