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Liebes Mitglied,

wie immer zu Quartalsbeginn ist im April viel los (gewesen). Die Pille gibt es nun länger auf Kassenrezept, Sie können den Grippeimpfstoff vorbestellen und – unter anderem – haben sich die Gesundheitsuntersuchung sowie die Darmkrebsfrüherkennung geändert. Der Mai wird nicht weniger spannend: Die Terminservicestellen (TSS) müssen nun auch Termine für Haus-, Kinder- und Jugendärzte vermitteln. Was das alles für Praxen in Hessen bedeutet? Lesen Sie es jetzt.

 
Haus-, Kinder- und Jugendärzte: Termine gemeldet?
Der Bundestag hat das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) beschlossen. Damit muss ab jetzt jeder Hausarzt pro Woche zwei Termine an die Terminservicestelle (TSS) melden und jeder Kinderarzt zwei Termine pro Woche für die Akutversorgung sowie einen für U-Untersuchungen jeweils alle 14 Tage.
Erfahren, warum und wie
 

 
Sichern Sie sich ausreichend Grippeimpfstoff
Wir unterstützen unsere Mitglieder dabei, ausreichend Grippeimpfstoff für ihre Patienten zu bestellen. Für die Saison 2019/2020 bestellen Sie Ihre Grippeimpfstoffmenge am besten auf Basis der abgerechneten Impfleistungen der Vorsaison.
Jetzt schlau machen
 

 
Apropos: Impfen ist unsere Sache!
Kann das Impfen künftig genauso gut von Apothekern übernommen werden? Der KVH-Vorstand meint: „Nur wir Ärztinnen und Ärzte sind fachlich in der Lage, eine angemessene Impfaufklärung zu geben, über mögliche Kontraindikationen zu informieren und bei möglichen Impfreaktionen angemessen zu reagieren.“ Helfen Sie mit, dass Impfungen dort bleiben, wo sie hingehören: in den hessischen Praxen!
Jetzt mithelfen
 

 
Darmkrebs früh erkennen: EBM geändert
Im April wurden die Leistungen zur Früherkennung von Darmkrebs im Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) geändert. Unter anderem haben Männer jetzt ab 50 Jahren Anspruch auf eine Koloskopie und für das ausführliche Beratungsgespräch gibt es mehr Geld. Außerdem können Sie Ihre Patienten mit einer neuen Broschüre über das Früherkennungsprogramm aufklären.
Lesen, was sich geändert hat
 

 
Geriatrie abrechnen? So geht‘s!
Da Mitglieder immer wieder fragen, welche Leistung in welcher Konstellation und wann abgerechnet werden kann, geben wir online einen Überblick über die hausärztliche geriatrische Versorgung sowie die spezialisierte Geriatrie. Werfen Sie auch einen Blick auf die Besonderheiten, beispielsweise die Rolle des Hausarztes in der spezialisierten Geriatrie oder was Ärzte beachten müssen, wenn sie gleichzeitig Hausarzt und spezialisierter Geriater sind.
Jetzt informieren
 

 
Ambulante Versorgung auf hohem Niveau
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) sieht die ambulante medizinische Versorgung auf hohem Niveau. Das zeige der frisch erschienene Qualitätsbericht der KBV, der sich sowohl mit der Qualitätssicherung als auch mit dem Qualitätsmanagement in deutschen Praxen beschäftigt.
Ergebnisse lesen
 

 
Pille & Pille danach länger auf Kassenrezept
Verschreibungspflichtige Verhütungsmittel können nun bis zum 22. Lebensjahr (also bis zum Tag vor dem 22. Geburtstag) auf Kassenrezept verordnet werden. Grund ist das Gesetz zur Verbesserung der Information über einen Schwangerschaftsabbruch.
Jetzt sicher verordnen
 

 
Feiertage & der ÄBD: Sagen Sie es Ihren Patienten weiter!
Wir wünschen Ihnen einen schönen Mai – mit zwei wunderbaren Feiertagen. Bitte denken Sie daran, Ihre Patienten in diesem Zusammenhang (1. Mai & Christi Himmelfahrt) auf den Ärztlichen Bereitschaftsdienst (ÄBD) aufmerksam zu machen. Und vielen Dank, dass Sie helfen, den ÄBD zu entlasten, indem Sie Ihre Patienten bitten, sich vor den Feiertagen mit Medikamenten zu versorgen, die sie benötigen. Zur Unterstützung starten wir Ende April die Kampagne #beianrufarzt. Achten Sie auf unsere Aktionen in Hessen (siehe Foto).
bereitschaftsdienst-hessen.de
 

 
Mehr Neuigkeiten für die Praxis gibt es tagesaktuell auf www.kvhessen.de
 
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Fax 069 24741-68826

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