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Liebes Mitglied,

Regresse sind ein Haupthindernis für eine Niederlassung in eigener Praxis. Unbegreiflich ist es daher, dass der GKV-Spitzenverband dringend notwendige Reformen der gesetzlich vorgeschriebenen Wirtschaftlichkeitsprüfung ablehnt. Das beschäftigt uns heute genauso wie die drohenden Honorarkürzungen im Zusammenhang mit der TI, die Sie noch verhindern können.

 
KASSEN BLOCKIEREN REFORM
Es ist ein Skandal, dass der GKV-Spitzenverband unter anderem ablehnt, dass die Zufälligkeitsprüfungen reduziert werden, wie es der aktuelle Gesetzentwurf vorsieht. Die KV Hessen wehrt sich mit allen Mitteln – im Sinne der hessischen Ärzteschaft.
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TI: VERMEIDEN SIE HONORARKÜRZUNGEN
Verpassen Sie nicht die Frist zum Anschluss an die Telematikinfrastruktur (TI). Im März 2019 endet die letzte Bestellfrist von Komponenten für den gesetzlich vorgeschriebenen Anschluss der Praxen an die TI. Wer bis dahin nicht bestellt hat, muss ab dem 1. Januar 2019 rückwirkend so lange mit Honorarabzug rechnen, bis die Praxis einen Versichertenstammdatenabgleich (VSDM) vornimmt.
Honorarkürzung vermeiden
 

 
ZUKUNFT VERSORGUNG: KVH BRINGT'S AUF DEN PUNKT.
Was braucht es, um ambulante Versorgung auch in Zukunft zu sichern? Dieser Frage gehen wir in der ersten Ausgabe 2019 unseres Mitgliedermagazins Auf den PUNKT. nach. Dabei richten wir den Fokus auf hessische Modellprojekte, innovative Versorgungsformen und neue Konzepte für eine zukunftsfähige Patientenversorgung.
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MEHR GELD FÜR ÄRZTLICHE GEBURTSHELFER
Gynäkologen erhalten rückwirkend zum 1. Januar mehr Geld für die Geburtshilfe. Die Gebührenordnungsposition (GOP) 08411 für die Betreuung und Leitung einer Geburt wird besser vergütet: für belegärztliche Geburten gibt es circa 99,10 Euro mehr (899 Punkte) und für ambulante Geburten circa 83,45 Euro (757 Punkte).
Details erfahren
 

 
VERSORGUNG PLANEN & ABRECHNEN
Ein Pflegeheim bezieht Sie in die Beratung der gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase eines Patienten ein? Dann können Sie als Haus- oder Facharzt jetzt die neue GOP 37400 abrechnen.
Lesen, wann und wie
 

 
GEMEINSAMER TRESEN STATT PORTALPRAXEN
Aktuell wird diskutiert, ob flächendeckend Portalpraxen an Krankenhäusern eingeführt werden sollen. Allerdings wird dabei die Frage nach ärztlichen Ressourcen nicht mitgedacht. Und die werden nicht reichen. Ein gemeinsamer Tresen ist die bessere Lösung.
Lesen, warum
 

 
FORTBILDUNG ZUM HYGIENEBEAUFTRAGTEN ARZT
Auch ambulant operierende Einrichtungen benötigen (mindestens) einen hygienebeauftragten Arzt. Sie möchten dies für Ihre Praxis werden? Dann kommen Sie zu unserer passgenauen Fortbildung.
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